+++ Wir freuen uns, wenn ihr die Einladung und das Plakat weiter leitet oder weitergebt. Und bitte denkt auch an Menschen, die ohne Wohnung leben – vielleicht könnt ihr die Einladung direkt an sie weiterreichen. +++
Guten Tag,
was passiert, wenn eine Wohnung verloren geht – und was hat das mit Prostitution und Gewalt zu tun?
Am Mittwoch, 23. September 2026 um 17 Uhr zeigen wir im Haus der Demokratie & Menschenrechte in Berlin den Film MADAME KIKA von Alexe Poukine. Der Film dauert 104 Minuten und wird in deutscher Fassung gezeigt.
Die Regisseurin Alexe Poukine kommt extra aus Brüssel zu uns und wird im Anschluss mit weiteren Gästen auf dem Podium über den Film und seine Themen sprechen und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Wohnungslosigkeit beginnt nicht erst auf der Straße. Sie beginnt dort, wo Menschen ihre Wohnung verlieren, wo das Geld nicht mehr reicht, wo Abhängigkeiten entstehen und wo Menschen Entscheidungen treffen müssen, die sie unter anderen Bedingungen vielleicht niemals treffen würden.
Der Film erzählt von Menschen, deren Leben von finanzieller Not, Wohnungsverlust, Sexarbeit und Gewalt geprägt ist. Dabei geht es nicht um einfache Antworten oder darum, Menschen in Schubladen zu stecken.
MADAME KIKA nähert sich Lebenssituationen, in denen Armut und fehlender Wohnraum existenzielle Folgen haben.
Gerade deshalb wollen wir nach dem Film nicht einfach auseinandergehen. Wir wollen mit der Regisseurin und den weiteren Gästen darüber sprechen, was der Film sichtbar macht – und was Menschen brauchen, um nicht in Situationen zu geraten, in denen Wohnungslosigkeit, finanzielle Not und Gewalt sich gegenseitig verstärken.
Komme gerne vorbei - wir freuen uns auf Dich!
Ein Trailer zu dem Film ist hier zu finden: https://www.youtube.com/watch?v=fxYn0RLht5A
MADAME KIKA - Film & Filmgespräch mit Regisseurin Alexe Poukine und weiteren Gästen
Mittwoch, 23. September 2026, 17:00 Uhr
Haus der Demokratie & Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin
Der Eintritt ist frei. Getränke und Essen gibt es auf Solibasis.
[Triggerwarnung & Awareness]: Der Film behandelt unter anderem Trauer, Schwangerschaft unter unsicheren Lebensbedingungen, finanzielle Not, Sexarbeit als Überlebensstrategie und einvernehmliche BDSM-Praktiken. Die anschließende Diskussion ist freiwillig. Pausen oder das Verlassen des Raumes sind jederzeit möglich.
Wir freuen uns auf einen besonderen Abend mit einem besonderen Film – und vor allem auf das Gespräch danach.
Eine Veranstaltung von p.ink door e.V., der Wohnungslosen_Stiftung gUG und dem Frauen*Salon.















